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Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling

(1775 bis 1854 nach Christus)


Der Philosoph der Romantik.

Schelling, als Sohn eines Pfarrers am 27. Januar 1775 in Leonberg geboren, trat als 15jähriger in das Tübinger Stift ein und studierte zusammen mit Hölderlin und Hegel Theologie. Neben Kant wurde Fichte der Philosoph, in dessen Werk er sich vertiefte. Später brach er aber mit ihm. 1798 wurde Schelling durch Goethe als Professor nach Jena berufen, seit 1803 lehrte er in Würzburg, dann ab 1806 in München, 1820-26 in Erlangen und nach 1841 in Berlin.

Schellings Naturphilosophie kreiste, wenn auch mit völlig wechselnden Ansätzen, um die Identität von Natur und Geist, wobei er begrifflich sowohl von der Natur zum Geist aufsteigend als auch entgegengesetzt vorging. Alle Gegensätze, wie Subjekt-Objekt, Ideales-Reales, sah er in dieser Identität aufgehoben.

In zunehmendem Maß entwickelte Schelling aus diesem Ansatz eine theistische Religionsphilosophie, die er als positive Philosophie der Offenbarung der "negativen" Hegelschen Philosophie der Vernunft entgegenstellen wollte. Im Alter gab sich Schelling völlig mystischen Gedanken und von außen kaum noch durchschaubaren Phantasien hin.

Schelling starb am 20. August 1854 in dem schweizerischen Kurort Bad Ragaz. Die Vielschichtigkeit seiner immer neuen Denkansätze machte es möglich, daß ganz verschiedene Denkrichtungen wie Lebensphilosophie, Existenzialismus, ja Marxismus sich auf ihn als Ahnherr berufen. Einige seiner Hauptwerke sind: "Ideen zu einer Philosophie der Natut" (1797), "Von der Weltseele" (1798), "System des transcendentalen Idealismus" (1800), "Philosophische Untersuchungen über das Wesen der menschlichen Freiheit" (1809), "Philosophie der Mythologie" (1842) und "Philosophie der Offenbarung" (1854).

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